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(c) - Jens Haipeter 2006 -
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Erstveröffentlichung: 01.01.2010
letzte Änderung: 15.08.2010
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Jahresüberblick Mallorca-Seite:
bis 2006 - 2007 - 2008 - 2009 - 2010
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Meldungen und Neuigkeiten aus dem Jahr 2010
(gerne nehme ich zusätzliche Informationen auf oder Korrekturen vor)
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Viele Informationen stammen von:
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Januar - Februar - März - April - Mai - Juni - Juli - August - September - Oktober - November - Dezember
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Januar
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01.01.2010 - Ein gesundes Neues Jahr allen Besuchern von www.eisenbahn-auf-mallorca.de
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Inselradio Meldung vom 07.01.2010: Auf der Bahnstrecke zwischen Sòller und Palma wird in dieser Woche ein Teil der Schienen erneuert Der betroffene Abschnitt befindet sich in einem Tunnel, was die Arbeiten an den Schienen zusätzlich erschwert. 200 m Schienen werden hier neu verlegt. Insbesondere die im Tunnel herschende Feuchtigkeit hatte die Infrastruktur marode gemacht. Ein eingebautes Kanalisationssystem soll nun dafür sorgen, dass das Wasser nach außen gelangt. Die Bauarbeiten an der Bahnstrecke zwischen Sòller und Palma weren jedes Jahr im Dezember und Januar durchgeführt. Finanziert werden sie im Rahmen eines Investitionspaketes, dass 14 Millionen Euro für die Modernisierung der Strecke zur Verfügung stellt.
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Inselradio Meldung vom 10.01.2010: Die Bahngesellschaft SFM möchte das Schienennetz auf Mallorca erweitern So soll auf der Strecke von Manacor nach Arta eine Abzweigung nach Porto Christo entstehen. Bereits vor einer Woche hat die Bahngesellschaft die entsprechenden Pläne beim balearischen Straßenbauamt vorgestellt. Die Einwohner von Porto Christo zeigen sich begeistert. Sie fordern seit Jahren eine Zuganbindung.
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Inselradio Meldung vom 14.01.2010: Die Bahngesellschaft SFM bietet einen besonderen Service zu Sant Antoni Zur sogenannten “Revetlla de Sant Antoni” werden wieder viele Besucher erwartet. Die SFM stellt daher Nachtzüge nach Sa Pobla und Manacor zur Verfügung. Sie fahren ab 18:00 Uhr Samstag durchgehend bis 06:00 Uhr morgens am Sonntag. Zwischen Palma und Sa Pobla gibt es 26 Züge, auf der Strecke nach Manacor fahren 24 Züge. Zu Sant Antoni wird nicht nur in Manacor und Sa Pobla sondern auch zum Beispiel in Vilafranca, Son Servera und Muro gefeiert.
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Sichtung/Reisebericht Claus Schönbrodt, Januar 2010: - in Enllac stand die CP Lok E215 unter einer Plane auf einem Gleisstück abgestellt. - das zweite Streckengleis Inca - Enllac ist fertig, wird jedoch offenbar nicht genutzt - neue Sicherungstechnik ist aufgebaut, aber noch nicht in Betrieb - Bautätigkeiten im Depot Son Rullan - Gleis 10 des Bahnhof Palma ist jetzt ebenfalls mit Deckenstromschiene bestückt - die Ausschreibungen für die Fahrleitung sind veröffentlicht. - Fahrleitungsbau in drei Abschnitten bis Frühjahr 2011 wie folgt: - EI - Son Rullan - Son Rullan - Inca - Inca - Manacor / Sa Pobla - vorerst ist dann ein Mischbetrieb Diesel und Elektro geplant
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Inselradio Meldung vom 19.02.2010: Die Arbeiten an einer Zugverbindung zwischen Manacor und Artá beginnen im März Zwischen 13 und 18 Monaten werden die Arbeiten insgesamt andauern. Damit besteht die Möglichkeit, dass die Strecke noch vor dem Jahr 2011 in Betrieb genommen werden kann. In Bezug auf die neue Straßenbahn, die künftig in Manacor fahren soll, konnte man sich noch auf keinen konkreten Streckenverlauf einigen. Hier bestehen insgesamt zwei Varianten: Bei der ersten verlaufen die Schienen des sogenannten “tren tram” unterirdisch, die zweite sieht einen Streckenverlauf außerhalb der Gemeinde vor.
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Inselradio Meldung vom 27.02.2010: Betreiber der Strassenbahn von Port de Sóller wollen die Streckenverlegung verhindern Bislang haben sie auf eine dementsprechende Eingabe beim stattlichen Küstenschutzamt noch keine Antwort bekommen. Wegen der anstehenden Renovierung der Hafenpromenade von Port de Sóller soll die beliebte Straßenbahn in das Zentrum des Ortes verlagert werden. Nach Angaben der Betreibergesellschaft wäre die Verlegung aber zu kostenaufwändig und technisch kompliziert. Die Promenade des Ortes wird in diesem Jahr für fast vier Millionen Euro erneuert.
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Bericht im Mallorca-Magazin Ausgabe 509 (sinngemäße Wiedergabe des Inhaltes): Gegner der Artá-Bahn ziehen vor Gericht - sollte eine Verwaltungsklage das gesamte Projekt kippen? Mallorca, 4. März 2010 - Laut Bericht in der MM 509 wurde von Gegnern der Bahnstrecke von Manacor - Artá Klage bim Oberlandesgericht in Palma eingereicht. Eine Bürgervereinigung “Alternative zum Zug” versuche so den Wiederaufbau der Bahn zu unterlaufen. Laut MM berufe man sich darauf, das die rechtlichen Grundlagen mangelhaft seien. Die Klage richte sich gegen den Beschluss der Regierung vom 27.11.2009, mit dem entsprechende Beschwerden abgelehnt worden seien. Die klagende Partei bedauere vor Gericht ziehen zu müssen, es bliebe jedoch keine andere Wahl wenn man die rechtlichen Grundlagen und den administrativen Ablauf des Projektes betrachte. Außerdem sähe man den Betrieb als nicht wirtschaftlich an. Für den Wiederaufbau der in den 70er Jahren stillgelegten Strecke musste eine Teilenteignung hunderter von Immobilienbesitzern erfolgen. Den Planungen zufolge soll im März mit den ersten Arbeiten an der Strecke begonnen werden. Die Hoffnung der Kläger auf Unterstützung durch den Rechnungshof. Dieser habe sich jedoch für nicht zuständig erklärt.
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Inselradio Meldung vom 22.03.2010: Die neue Straßenbahn zwischen Palma und dem Flughafen Son Sant Juan soll bis 2012 fertig gestellt sein Für die erste Strecke ist ein Budget von 170 Millionen Euro veranschlagt. Gemeinsam mit dem zweiten Abschnitt, der Palma und Santa Ponsa verbinden soll, kostet das Straßenbahnprojekt rund 380 Millionen Euro. Der gesamte Etat wird von der spanischen zentralregierung gestellt, das bestätigten die Balearenregierung und das Rathaus von Palma. Der Inselrat für Verkehr, Gabriel Vicens, gab bekannt, dass bereits ein Vertrag in Madrid unterzeichnet wurde, in dem die ersten 35 Millionen Euro für den Baubeginn des ersten Abschnitts bewilligt wurden. Es ist beabsichtigt, das Projekt ab April in einer zweimonatigen Ausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Inselradio Meldung vom 23.03.2010: Ein Schulbus stieß mit einem Wagon des Zuges nach Sóller zusammen Der Vorfall ereignete sich heute gegen 8:00 Uhr auf der Höhe des Bahnhofs von Bunyola. Dort fuhr der Bus seitlich auf den alten Holzzug auf, wie die örtliche Polizei bekannt gab. Von den über 30 Kindern aus dem Schulbus wurde jedoch keines verletzt. Notrufkräfte waren kurz nach dem Unfall vor Ort. Die Kinder wurden kurz nach dem Unfall in einem anderen Bus zu ihrer Schule in Sóller gebracht.
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Inselradio Meldung vom 25.03.2010: Ein Zug rammte einen Schulbus auf Mallorca Der legendäre “Rote Blitz”, ein bei Touristen beliebter, historischer Zug von Palma nach Sóller, stieß gestern kurz vor Bunyola mit einem mit 30 Kindern besetzten Schulbus zusammen. Die Schüler waren auf dem Weg ins Schulzentrum Sóller. Gegen 8:00 Uhr streifte der Zug kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Bunyola aus noch ungeklärter Ursache den Bus. Nur ein Schüler wurde leicht verletzt - alle anderen kamen mit dem Schrecken davon. Im Zug befanden sich nach Angaben des balearischen Ministeriums für Bildung und Kulltur zum Unfallzeitpunkt noch keine Passagiere. Eine Untersuchung muß nun klären, wie es zu dem Unfall kam. Der historische “Tren de Sóller” transportierte früher Orangen durch das Tramuntana-Gebirge. Heute bringt er Urlauber von Palma über Bunyola nach Sóller.
Anmerkung Site-Admin: Eigentlich ein klarer Fall, der Zug hat sicher die Gleisanlagen verlassen und ist dem Bus hinterher gefahren. Wann begreifen Autofahrer endlich, das schienengebundener Verkehr Vorrang hat vor Gummi bereiftem?
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Inselradio Meldung vom 30.03.2010: Die erste Bahnschwelle für die Strecke Manacor - Artá wurde gelegt. Nach jahrelangen Diskusionen um einen Ausbau des Schienenverkehrts auf Mallorca, hat am Samstag (27.03.2010) der Präsident der Balearen, Francesc Antich, gemeinsam mit dem Verkehrsminister Gabriel Vicens, die erste Bahnschwelle für die Strecke zwischen Manacor und Artá gelegt. Die Verlängerung (Anmerkung Site-Admin: Der Wiederaufbau) der Strecke Palma - Manacor bis an die Ostküste kostet rund 75 Millionen Euro. Sie soll bis zum Sommer 2011 fertiggestellt sein. Vicens kündigte auch einen weiteren Ausbau bis Cala Ratjada an. Die 33 Kilometer lange Strecke wurde bereits 1921 in Betrieb genommen - sie war jedoch 1977 wieder stillgelegt worden. - Anmerkung Site-Admin: Bilder der Gedenktafel in der Galerie Artá
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03.04.2010 - hinzugefügt Rubrik “Bild des Jahres”
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03.04.2010, Ein kurzer Reisebericht von Andreas Steinhoff, Besuchszeitraum Januar 2010 Auf den Bahnhöfen liegen Informationsblätter mit den neuen Zügen aus. Auf den meisten Bahnhöfen ist der Zutritt zum Bahnsteig nur noch mit gültiger Fahrkarte möglich. Die Anlagen wurden fast überall eingezäunt, in den Bahnhöfen mit Stahlröhren. Ein Besuch in Sóller zeigte regen Rangierbetrieb. Dabei wurde die äußerlich Instand gesetzte Tram 23 und die noch in Aufarbeitung und ohne Scheiben befindliche Tram 24 bewegt.
(Fotos demnächst in den Galerien)
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Ostern 2010, Ein Kurzbericht von Wolfgang Busch (aus E-Mail) Bei einer Streckenbegehung zwischen Manacor und Arta wurden an vielen Stellen bereits angebrachte Markierungen entdeckt. Dies betraf zum einen die alten noch vorhandenen Gleisanlagen als auch Bäume entlang der Trasse. Ein Gespräch mit Vermessern der SFM ergab als den voraussichtlichen Baubeginn Mitte Mai 2010. Der Bau soll in drei Bauabschnitten erfolgen, die gleichzeitig begonnen würden.
Teilweise wurden für die Vermessungsarbeiten offenbar auch die alten Gleisanlagen benutzt, in dem dort eine Art Draisine aufgegleist wurde. Spuren weisen in der Form darauf hin, das Unkraut und Gehölz in den Gleisanlagen entfernt wurde und offensichtliche Rollspuren auf den Schienen zu finden waren. Die Gleisbaumaschinen wurden vermutlich bereits per Straßentransport zu den neuen Einsatzorten gebracht, da sie weder in Enllac noch in Son Rullan zu finden waren.
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Inselradio Meldung vom 04.04.2010: Die spanische Regierung soll die Kosten für die neue Straßenbahn auf Mallorca übernehmen Dies fordert der Stadtrat Palmas. Laut den Verantwortlichen müsse die Regierung den Bau der Bahn zahlen, da die öffentlicheen Transportmittel auf Mallorca verbessert und ausgeweitet werden sollten. Nur so könne man vor allem die Touristen zufrieden stellen. Für die erste Strecke ist ein Budget von 170 Millionen Euro veranschlagt. Gemeinsam mit dem zweiten Abschnitt, der Palma und Santa Ponsa verbinden soll, kostet das Straßenbahnprojekt rund 380 Millionen Euro.
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Inselradio Meldung vom 06.04.2010: Das U-Bahnprojekt der Baleareninsel Mallorca steht nun auch im Interesse der Staatsanwaltschaft Das U-Bahnprojekt der Baleareninsel Mallorca steht nun auch im Interesse der Staatsanwaltschaft. Wie sich inzwischen herausstellte ist auch dieses Prestigeprojekt der Regierung Matas ein Millionengrab geworden. Auch hier sollen die Beamten jetzt prüfen, ob es bei diesem Bauvorhaben Korruption und Veruntreuung gegeben hat. Der U-Bahnbau hatte über 300 Millionen Euro gekostet. Veranschlagt waren aber nur 235 Millionen EUro. Seit der Eröffnung der Bahn im Jahr 2007 hat die Bahn noch keine schwarzen Zahlen geschrieben.
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Ärger um die Metro inhaltliche Wiedergabe aus der Mallorca-Zeitung vom 08.04.2010, danke an Herrn Nowak für die Recherche: Laut MZ prüfe die Staatsanwaltschaft das Prestige-Projekt der Regierung Matas, die Metro vom Zentrum Palmas zur Universität. Es werde überprüft, ob wegen des Verdachtes der Veruntreuung öffentlicher Gelder Ermittlungen eingeleitet werden. Die SFM habe entsprechende Unterlagen an die Staatsanwaltschaft gegeben. Von Regierungsseite sei der Vorgang nicht weiter kommentiert worden, man wolle die Justiz unbeeinflusst arbeiten lassen. Der Bau der Metro hatte seinerzeit die Summe der ersten Planungen bei weitem überschritten. Kurz vor den Wahlen 2007 wurde die Metro in Betrieb genommen. Nach mehrfachen schweren Regenfällen im August/September 2007 wurde der Betrieb jedoch für fast ein Jahr eingestellt und es mussten Nachbesserungen vorgenommen werden.
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Inselradio Meldung vom 09.04.2010: Die spanische Regierung wird die Kosten für den Bau der neuen Straßenbahn von Palma übernehmen Mit rund 380 Millionen Euro wird der Bau der Straßenbahn, die die Inselhauptstadt mit dem Flughafen Son San Juan verbinden soll, veranschlagt. Nun ist ihre Finanzierung gesichert: Das spanische Ministerium für die Inlandsentwicklung wird die vollen Kosten übernehmen, wie der Präsident der Balearen, Francesc Antich gestern in Madrid bekannt gab. Ursprünglich gab es eine Vereinbarung, nach der lediglich 35 Millionen Euro von den Gesamtkosten übernommen werden sollten. Neben diesem, wird das Ministerium auch noch weitere Projekte auf den Balearen fördern. Darunter der Ausbau des Hafens von Ciutadella auf Menorca und die Instandsetzung von Straßen auf Ibiza.
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Straßenbahn wird möglicher Weise doch nicht gebaut inhaltliche (gekürzte) Wiedergabe aus dem Mallorca-Magazin Nr. 515, vom 15.04.2010, danke an Herrn Nowak für die Recherche:
Eigentlich sollte die Straßenbahn den Nahverkehr in Palma revolutionieren, doch wieder einmal ist ihr Bau höchst ungewiss. Der Verkehr in Palma sei ein ernstes Problem, daher solle es mehr öffentliche Verkehrsmittel geben. Soweit sei man sich über alle Parteien hinweg einig. An dieser Stelle endet die Einigkeit jedoch auch wieder, denn mit welchen Mitteln dem Chaos auf den Straßen begegnet werden soll, darüber scheiden sich die Geister. Die aktuelle Regierung setzt auf ein Straßenbahnkonzept bestehend aus zunächst 3 Linien. Im Moment stecken alle Bemühungen in einer Sackgasse, mit einer Ausschreibung sei derzeit, so Antonio Verger, vermutlich nicht vor den Wahlen am Mai 2011 zu rechnen, da die konservative Opposition ihre Zustimmung verweigere. Diese favorisieren eine weitere Metro-Linie, deren Pläne schon in den Schubladen lägen. Das Problem der derzeitigen Regierung sei, das sie nicht über die parlamentarischen Mehrheiten verfüge, weder im Stadtrat von Palma noch im Inselparlament. Man wolle diese Entscheidung jedoch im Konsens treffen. Im Augenblick sei nur eins gesichert: Die Finanzierung. Alles andere sei nach wie vor offen.
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Inselradio Meldung vom 02.05.2010: Mallorcas Eisenbahn rüstet auf In der kommenden Woche wird mit der Elektrifizierung der Strecke Palma-Inca begonnen. Zuerst wird die Strecke auf dem Abschnitt von Palma nach Son Rullan Oberleitungen bekommen. Das wird 3,1 Millionen Euro kosten, heisst es bei der Bahngesellschaft SFM. Insgesamt werden 40 Millionen in die Elektrizifierung der Bahn gesteckt. Der Bahnbetrieb wird während der Bauarbeiten aufrecht gehalten. Die ersten elektrischen Züge sollen im April 2011 auf die Strecke gehen. Künftig kann man auch wieder mti dem Zug von Manacor nach Artà fahren. Die Arbeiten an der stillgelegten Strecke befinden sich in vollem Gang, heisst es bei der SFM.
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Inselradio Meldung vom 04.05.2010: Palmas U-Bahn wurde gestern durch eindringendes Wasser überschwemmt Dem starken Regen konnte die Metro gestern nicht standhalten: Auf Grund einer Überschwemmung musste die U-Bahn-Station Jacint Verdaguer zeitweise geschlossen werden. Auch in Palmas Bahnhof, die „Estación intermodal” war das Wasser eingedrungen und reichte an einigen Stellen bis auf die Gleise. Bereits in der Vergangenheit war es im U-Bahn-Bereich von Palma zu Überschwemmungen gekommen. Lokale Behörden führen dies auf einen Planungsfehler zurück. Fast 100 Liter Regen pro Quadratmeter wurden gestern allein zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr in der Inselhauptstadt gemessen. Zahlreiche Überschwemmungen und Verkehrsbeeinträchtigungen waren die Folge davon. Am stärksten von den Zwischenfällen betroffen waren die Gebiete um die Plaza Gomila, El Molinar und die Playa de Palma.
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Inselradio Meldung vom 06.05.2010: Mallorcas Bahn wird bis Ende 2012 elektrisch Alle Züge auf Mallorca werden bis Ende des Jahres 2012 auf einen elektrischen Betrieb umgestellt. Zu diesem Zweck hat die Regierung 30 Millionen Euro bewilligt. Als erstes soll die Strecke Palma - Inca umgerüstet werden. Der Präsident der Balearenregierung, Francesc Antich, legte gestern auf dem Bahnhof von Palma den ersten Stein für die Umbauarbeiten. In der primären Phase, die bis Mitte 2011 abgeschlossen sein soll, wird die Strecke zwischen Palma und Son Rullan auf 3,9 Kilometern umgestellt, in der zweiten Phase werden 29,1 Kilometer zwischen Son Rullan und der Station von Inca umgebaut. Hinzu kommt noch der Bau von drei Umspannwerken. Mit dieser Maßnahme wird der Energieverbrauch um 25 Prozent gedrosselt, zudem ist der Strom 40 Prozent billiger als Diesel. Wie Antich betonte, wird durch das neue System der Ausstoß von umweltschädlichen Emissionen, insbesondere von CO2, um 59 Prozent reduziert.
ergänzende Informationen aus MallorcaZeitung Ein ähnlich lautender Bericht wurde in der MallorcaZeitung vom 06.05.2010 veröffentlicht, hier sprach man auch von einer Reduzierung der Fahrzeit um nicht ganz 10 Minuten zwischen Palma und Inca. Die neuen Züge sollen Anfang 2011 geliefert werden und einen Wert von ca. 40 Millionen Euro haben.
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Reisekurzbericht von Daniel Wulfing 07.05.2010 - Baubeginn auf dem Teilstück Manacor - Artá ist erfolgt - der Bahnhof von Son Servera ist freigezogen, Trassenfreilegung - Freischnitt der Strecke hat in weiten Teilen begonnen - verschiedene Brückenbauarbeiten sind bereits im Gange - es sind noch keine Arbeiten am elektrischen Ausbau zu sehen Siehe auch Bildergalerie
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Inselradio Meldung vom 19.05.2010: Bei Sineu ist heute Morgen ein Zug entgleist Das Unglück ereignete sich kurz vor sieben Uhr auf der Strecke von Manacor nach Palma, knapp 300 Meter vor dem Bahnhof Sineu. Über die Anzahl der Verletzten gibt es unterschiedliche Angaben - bis zum Mittag war von 30 die Rede, davon zwei Schwerverletzte. Einer von ihnen ist der Lokführer. Er wird mit Quetschungen am Brustkorb in der Klinik Son Dureta behandelt. Fünf leicht verletzte Reisende mussten zur weiteren Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. In dem Zug saßen auch viele Schüler auf ihrem morgendlichen Weg zur Schule. Der Unfallhergang ist noch unklar. Vermutlich brach ein 3 Meter langes Stück Beton aus einer Mauer seitlich der Gleise und fiel auf den vorbeifahrenden Zug. Die Strecke zwischen Manacor und Sineu ist noch gesperrt, ein Ersatzverkehr wurde eingerichtet. Der Zugverkehr zwischen Palma und Inca läuft normal
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Inselradio Meldung vom 20.05.2010: Bahnstrecke bleibt vorerst gesperrt Die Bahnstrecke von Sineu nach Manacor bleibt nach dem gestrigen Unfall noch die kommenden Tage gesperrt. Nach Angaben der untersuchenden Behörden wolle man erst die Ursachen für die Entgleisung der Bahn herausfinden. Man wolle unter allen Umständen verhindern, dass wieder eine Betonplatte aus der Begrenzungsmauer herausbreche. Sie hatte gestern Morgen die Bahn zum Entgleisen gebracht. Bei dem Unfall waren der Fahrer und der Fahrkartenkontrolleur des Zuges schwer verletzt worden. Der 58-jährige Zugfüher wurde gestern im Son Dureta-Krankenhaus wegen seiner Kopfverletzungen notoperiert und befindet sich momentan im Koma. Der Schaffner erlitt Quetschungen im Brustkorb und befindet sich ebenfalls im Krankenhaus. Insgesamt wurden bei dem Unfall 30 Menschen verletzt, elf wurden ins Krankenhaus gebracht. Ein Autokran musste die Waggons aus dem schwer zugänglichen Streckenabschnitt herausziehen.
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Inselradio Meldung vom 21.05.2010: Nach dem schweren Eisenbahnunfall von Sineu mit 30 zum Teil schwer Verletzten läuft die Suche nach den Ursachen auf Hochtouren Zugführer hatten schon seit Wochen darauf hingewiesen, dass es in den Hügeln an der Bahnlinie Erdrutsche gegeben hatte. Eine solche Erdbewegung könnte auch den Einsturz einer Betonwand verursacht und damit am Mittwoch einen Zug zum Entgleisen gebracht haben. Dabei wurden u.a. der Lokführer und der Schaffner des Zuges schwer verletzt. Zwischen Sineu und Manacor wurde unterdessen ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Wann hier wieder Züge fahren können, ist noch unklar. Voraussichtlich bleibt die Strecke noch über Wochen gesperrt. Heute wird unterdessen mit der Auswertung der Black-Box des Zuges fortgefahren, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können.
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Inselradio Meldung vom 22.05.2010: Als Ursache für das Eisenbahnunglück auf Malorca wird ein Baumangel vermutet Am Mittwoch war bei Sineu eine Betonwand eingestürzt und hatte einen Zug zum Entgleisen gebracht. Dabei wurden u.a. der Lokführer und der Schaffner lebensgefährlich verletzt. Insgesamt 30 Reisende mußten ärztlich behandelt werden. Erste Ermittlungen ergaben, daß die eingestürzte Wand falsch konstruiert war. Ein Erdrutsch wird als Ursache ausgeschlossen. Zwischen Sineu und Manacor wurde unterdessen ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Voraussichtlich bleibt die Strecke noch über Wochen gesperrt.
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Inselradio Meldung vom 01.06.2010: Port de Sóller bekommt eine neue Meerespromenade Die Arbeiten sollen im Oktober beginnen und wurden jetzt an zwei Baufirmen vergeben. Insgesamt investiert die spanische Küstenschutzbehörde rund 2,5 Mio. Euro in die 1,2 km lange Promenade zwischen der Plaza Marina und der plaza de sa Torre. Dabei wird auch die Straßenbahn nach Port de Sóller um einige Meter verlegt. Außerdem entstehen verschiedene Dämme. Der Strand von Port de Sóller wird zudem mit 8000 t Sand aus einem Steinbruch aufgeschüttet und erweitert.
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Reisebericht von Herrn Thomas Heier, 09.06.2010, vielen Dank Aufgrund des Umfangs finden Sie diesen Bericht in einem extra PDF-Dokument. Nebenbei geht es auch ein wenig um das Fahrradfahren auf der Insel, viel Spass bei der Lektüre des Berichtes. Den Bericht bitte hier lesen. Danke Thomas für die Umfangreichen Informationen.
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Reisekurzbericht von Herrn Schiefer, 15.05.2010, vielen Dank nach Baden-Würtemberg Hallo Herr Haipeter, wie angekündigt war ich die letzten Tage auf Mallorca. Dabei habe ich mich auch ein wenig an der Bahnlinie Manacor-Artà umgesehen.
Meine Zusammenfassung: So weit ich das feststellen feststellen konnte, kann ich bestätigen, dass die Strecke freigeschnitten wurde. In Son Servera und Umgebung wird bereits fleissig gearbeitet. An der ganzen Strecke sind die von Strassen bzw. Wegen direkt zugänglichen Streckenteile abgesperrt, die Absperrungen sind allerdings teilweise beschädigt. Im Bereich Son Carrió herrscht allerdings Dornröschenschlaf, da habe ich keinerlei Aktivitäten feststellen können. In San Llorenz ist de Bahnhof offensichtlich fertig, allerdings derart massiv abgesperrt. dass man nicht reinkam, ohne über den Zaun zu klettern. Das hat mir meine Frau altershalber untersagt (ich bin leider schon 72), so dass ich nicht feststellen konnte, ob schon Gleise liegen. Das Gleisbett selbst ist aber fertig. In Artá sind die Absperrungen vorhanden, sonst aber sind noch keine Tätigkeiten feststellbar. In Manacor konnte ich ebenfalls nichts aktives feststellen. Die Strecke, die von der Strasse aus einsehbar ist, schien frei, aber ohne Bearbeitungsspuren. Ich habe Ihnen einige Bilder beigefügt, die Sie gerne für Ihre Mallorca-Bahn-Seite verwenden dürfen. Bei Weitergabe an Dritte bitte ich um entsprechende Information. Die Bilder sind 1 - 2 Wochen alt (das Datum ist eingeblendet). Dass gearbeitet wird, kann man beispielsweise daran erkennen, dass zumindest ein Bild (Seb ) nicht mehr aktuell ist: Die dort noch sichtbaren Gleise sind inzwischen ausgebaut und liegen neben der Trasse.
Freundliche Grüße aus dem Ländle Peter Schiefer
Anmerkung Admin: Die Bilder gehen in den nächsten Tagen auf den entsprechenden Galerieseiten Online, nochmals Danke an Herrn Schiefer für Bericht und Bilder
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Inselradio Meldung vom 19.06.2010: Konstruktionsfehler ist Schuld am Zugunglück in Sineu Ein Konstruktionsfehler in der Begrenzungsmauer sorgte für die Zugentgleisung bei Sineu. Das geht aus der Untersuchung hervor, die Ingenieure der Balearenuniversität durchgeführt hatten. Unter anderem soll es beim Bau der Mauer zu einem Erdrutsch gekommen sein, der allerdings nicht bemerkt wurde. Auch die Eisenkonstruktion innerhalb der Mauer war der Untersuchung zufolge nicht ausreichend. Schließlich soll auch das Entwässerungssystem unzureichend gewesen sein. Durch den Einsturz der Mauer war Ende Mai ein Zug entgleist. Dabei wurden 48 Personen verletzt, darunter der Lokführer und der Schaffner schwer. Der Bahnverkehr zwischen Sineu und Manacor ist seitdem gesperrt.
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Inselradio Meldung vom 27.06.2010: Die Bahnstrecke zwischen Enllac und Manacor bleibt weitere zwei Monate gesperrt Grund sind die umfangreichen Untersuchungen, welche die balearische Landesregierung jetzt angeordnet hat. Nach der Entgleisung eines Zuges vor einem Monat, bei dem 48 Personen verletzt wurden, darunter der Schaffner und der Lokführer schwer, will das Verkehrsministerium jetzt weitere Vorfälle verhindern. Offensichtlich hatten Baumängel dazu geführt, daß sich eine Betonplatte aus der seitlichen Streckenbegrenzung löste und auf einen vorbeifahrenden Zug stürzte (Anmerkung Admin: Die Wand war bereits vor dem Zug auf die Gleise gestürzt, der Zug fuhr später in die dort liegenden Trümmer). Die Linie wurde unter der Vorgängerregierung 2003 (Anmerkung Admin: Vorvorgängerregierung) fertiggestellt. Um sicher zu gehen, daß es keine weiteren Baumängel gibt, wird die Strecke jetzt genau untersucht. Das Ganze wird rund 180000 Euro kosten, der Verkehr wird voraussichtlich zwei weitere Monate ruhen.
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Inselradio Meldung vom 15.07.2010: Die Metro von Mallorca reduziert ihre Fahrten in diesem Sommer um die Hälfte Ab dem kommenden Montag, dem 19.07. wird die U-Bahn nicht mehr im 15-Minuten-Takt sondern nur noch alle halbe Stunde fahren. Auch die Anzahl der eingesetzten Züge wird halbiert. An Feiertagen und am Wochenende finden die Fahrten dann nur einmal stündlich statt. Die Regelung bleibt bis zum 06.09. in Kraft. Grund für die Fahrplankürzungen ist die geringe Passagierzahl in den Zügen. Außerdem rechnen die Verkehrsbetriebe dadurch mit Einsparungen in Höhe von rund 140000 Euro.
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Inselradio Meldung vom 19.07.2010: Die Halbierung der Metrofahrten in Palma beginnt heute Wie angekündigt werden die Metrozüge wochentags nur noch halbstündig verkehren, anstatt wie bisher alle 15 Minuten. Am Wochenende werde die Strecke nur noch im Stundentakt befahren. Die Regelung soll bis zum 06.09. gelten. Die Kürzungen im Fahrplan wurden von den Fahrgästen nicht gut aufgenommen. Vor allem die Angestellten des Industriegebiets Son Castello sind dagegen.
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Inselradio Meldung vom 24.07.2010: Straßenbahn für Mallorca Die Balearenregierung plant den Bau einer oberirdischen Bahnverbindung zwischen Palma und Ortschaften im inneren der Insel. Die Bahnstrecke soll unter anderem Palma mit dem Flughafen und dem Touristenzentrum El Arenal verbinden. Die Kosten für den ersten Streckenabschnitt wurden mit knapp 400 Millionen Euro veranschlagt. Die genauen Baupläne sollen der Öffentlichkeit spätestens bis Jahresende präsentiert werden. Mit einem Baubeginn ist frühestens Ende 2011 zu rechnen.
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Inselradio Meldung vom 28.07.2010: 400 Bäume in Mallorcas Tiefebene Pla de Llevant werden umgepflanzt Die Bäume müssen einer neuen (dem Wiederaufbau - Site-Admin) Bahnstrecke weichen, die künftig Manacor mit Son Carrio, Sant Llorenc, Son Servera und Arta verbinden wird. Ein “Tren-Tram” genannter Elektrozug soll den Nahverkehr zwischen den Ortschaften verbessern. Insgesamt 75 Millionen Euro investiert die Balearenregierung in das Vorhaben. Unter den Bäumen die der neuen Zugstrecke im Weg stehen sind vor allem Olivenbäume. Sie werden zunächst auf Parasiten überprüft und dann an anderer Stelle wieder eingepflanzt.
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Inselradio Meldung vom 30.07.2010: Europaparlament weist Eisenbahngegner zurück Das Europäische Parlament hat die Beschwerde von Mallorcas Eisenbahngegnern zurück gewiesen. Die Initiative „Alternativa al tren” blieb mit ihrer Beschwerde beim Petitionsausschuss ohne Erfolg. Laut Europaparlament ist die geplante Eisenbahnstrecke zwischen Manacor und Artà sowohl umweltgerecht als auch wirtschaftlich. Bei den Beschwerdeführern handelt es sich laut dem Petitionsausschuss um Grundstückseigentümer mit rein privaten Interessen. Obwohl die Pläne für eine Wiederbelebung der Bahnstrecke seit langem bekannt sind, hatten sie ihre Häuser an der Trasse neu gebaut oder erweitert.
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